Kontakt

DGKS Bianca Hofbauer 
Pflegedirektorin
Tel.: 05 7979 / 31150
Fax: 05 7979 / 319
bianca.hofbauer@krages.at

DGKS Monika Knasar
Stellvertr. Pflegedirektorin
Tel.: 05 7979 / 31151
Fax: 05 7979 / 319
khguessing@krages.at

Die Betriebsorganisation im KH Güssing


Mit 01.01.2007 wurde die Ablauforganisation im KH Güssing revolutioniert.

  • Prinzip der modularen Pflege - Belegung der Station nach Pflegebedarf
  • Zentrale Anmeldung/Aufnahme der Patientin
  • Erstaufnahme - Triagefunktion - med. und pfleg. Diagnostik
  • Ausweitung der tagesklinischen Leistungen (45% der Gesamtleistung des Hauses)
  • EDV - gestützte Bettenplanung

Die Patienten werden entsprechend ihres Pflegebedarfes und unabhängig von ihrer medizinischen Diagnose, den einzelnen Stationen zugeordnet. Dabei erfolgt eine Kategorisierung der Patienten in zwei Gruppen, nämlich Patienten welche einen niedrigen Pflegebedarf aufweisen und für die Betreuung in der Nacht nur einer Pflegeperson bedürfen. Patienten welche einen höheren oder hohen Pflegebedarf aufweisen, werden jenen Stationen zugeordnet, welche eine nächtliche Versorgung mit zwei Pflegepersonen vorsehen.

Im Zuge dieser Neuorganisation wurden zum einen eine Erstaufnahme und eine zentrale Patientenaufnahme eingerichtet. Ziel dabei ist, die Trennung von ambulanten und stationären Patientenströmen.
In der Erstaufnahme erfolgen die medizinische und pflegerische Diagnostik, sowie die Festlegung des weiteren Behandlungsverlaufes und die Bettenkoordination.
Ist eine stationäre Aufnahme inidziert, wird von Seiten des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege anhand der Pflegeanamnese, der derzeitige bzw. der zu erwartende Pflegeaufwand ermittelt. Aufgrund dieses Ergebnisses erfolgt die Zuordnung zu einer bettenführenden Station. Die einzelnen Stationen sind personell unterschiedlich ausgestattet.
Die neue Betriebsorganisation ermöglicht

  • Eine Personaleinsatzplanung welche sich nicht am Maximalbedarf orientiert (vorhalten von 2 Pflegepersonen in der Nacht aufgrund der Belegung mit einzelnen pflegeintensiven Patienten)
  • Eine Kategorisierung der Patienten - eine Belegung der Stationen entsprechend des Pflegebedarfes und daraus resultiert eine ökonomische Personalplanung
  • Einen fächerübergreifenden Einsatz der Mitarbeiter entsprechend ihrer Ausbildung und ihrem Wissen und beugt einer Spezialisierung von Pflegekräften auf ein Fachgebiet vor.